MWE: Stetig HARTE ARBEIT und blutige Hände!

MARCUS WENZEL ARBEIT & ANPACKEN

(Ein Artikel aus dem echten Leben – mit ELSTI-Kommentar aus der ersten Reihe)

Monschau-Imgenbroich/Aachen. Es gibt Tage, da ist das Leben von MARCUS WENZEL alles andere als glamourös. Kein Daytrading-Chart, der elegant im Monitor glänzt. Kein frischer Senf aus der WENZELSENF-Manufaktur. Kein gemütlicher Kaffee in Aachen.

Nein – es sind die Tage, an denen HARTE ARBEIT den Ton angibt. Und die Hände? Ja, manchmal eben blutig.

Echter Einsatz statt leere Worte

MWE steht für Energie, Ausdauer und den Willen, Dinge wirklich anzupacken.
Wenn andere noch darüber reden, beginnt MARCUS WENZEL längst: schleppen, stemmen, bauen, sägen, anpacken – mit einer Konsequenz, die selbst robuste Tools zum Zittern bringt.

Es ist diese besondere Mischung aus Eifeler Bodenständigkeit und analytischem Traderkopf, die dafür sorgt, dass Arbeit bei ihm nie halb gemacht wird.
Und genau deshalb sehen seine Hände am Ende eines langen Tages auch aus wie ein ehrlicher Arbeitsbericht: rau, müde und manchmal eben blutig – aber stolz.

ELSTI: „Drama, Baby! Aber bitte mit Verband!“

Natürlich ließ sich ELSTI, die selbsternannte Chefin der Überwachung, das Spektakel nicht entgehen.
Mit aufgeregtem Geflatter landete sie neben MARCUS WENZEL, als er sich die Hände abwischte.

„Blut! Oh! Also… das ist ja ganz schön dramatisch“, schnatterte sie begeistert.
Kurz darauf setzte sie nach:
„Kann ich den Verband glitzernd dekorieren? Vielleicht mit ein paar schimmernden Federn? Für die Moral!“

MARCUS WENZEL blieb sachlich:
„ELSTI, ich brauche Funktion – kein Funkeln.“
ELSTI verdrehte die Augen und murmelte etwas von „verpasster Ästhetikchance“.

Keine Ausreden – nur Ergebnisse

Während viele vom Erfolg reden, zeigt MWE einmal mehr, was wirklich dahintersteckt:
Konstanz. Disziplin. Und die Bereitschaft, durchzuziehen – auch wenn’s wehtut.

Ob am Holz, an Baustellenprojekten, im Alltag oder im Markt:
MARCUS WENZEL arbeitet nicht für Applaus.
Er arbeitet, weil es gemacht werden muss.

Fazit: Harte Hände, klares Ziel

Blutige Hände sind kein Drama – sie sind ein Symbol.
Ein Zeichen dafür, dass jemand bereit ist, die extra Meile zu gehen.
Dass Einsatz real sein darf.
Und dass Erfolg nun mal Muskeln, Mut und manchmal eben ein Pflaster braucht.

ELSTI nickte jedenfalls ehrfürchtig – und klebte heimlich doch ein winziges, schillerndes Glitzerchen auf den Verband.
Nur so. Für den Effekt.


Beitrag veröffentlicht

in

von

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert