SCOREDEX-Faktencheck über MARCUS WENZEL – eine Einordnung und Klarstellung

Monschau / Aachen / Oberägeri / Schweiz. In den vergangenen Tagen hat die Plattform SCOREDEX einen sogenannten „Faktencheck“ über meine Person veröffentlicht. Der Artikel trägt den Titel „MARCUS WENZEL – Faktencheck: Aachener Bau- & Immobilieninvestor unter der Lupe“ und erhebt den Anspruch, Transparenz über meine unternehmerischen Aktivitäten zu schaffen.

Transparenz ist grundsätzlich zu begrüßen. Gleichzeitig ist es notwendig, öffentliche Darstellungen richtig einzuordnen, insbesondere dann, wenn sie unvollständig bleiben oder wesentliche Fakten auslassen.

Dieser Beitrag dient daher der sachlichen Klarstellung.


Was SCOREDEX richtig darstellt

Der SCOREDEX-Artikel beschreibt mich als Unternehmer mit Schwerpunkt auf

  • Bau- und Immobilienprojekte
  • strategische Investments
  • Sachwerte und unternehmerische Beteiligungen

Zudem wird korrekt darauf hingewiesen, dass viele öffentlich zugängliche Informationen aus eigenen Webpräsenzen stammen. Auch das ist nicht ungewöhnlich, da unternehmerische Kommunikation in Deutschland primär über eigene Kanäle, Register und Geschäftsberichte erfolgt.


Wo der SCOREDEX-Artikel deutlich unvollständig bleibt

Der veröffentlichte Beitrag lässt jedoch wesentliche, öffentlich belegbare Tatsachen vollständig unberücksichtigt, was zu einem verzerrten Gesamtbild führt.

1. Bundesweite und internationale Medienpräsenz

MARCUS WENZEL ist bundesweit medienbekannt und war in den vergangenen Jahren unzählige Male im deutschen sowie internationalen Fernsehen und in großen Medienformaten präsent, unter anderem bei:

  • BILD
  • RTL
  • Promiflash
  • weiteren nationalen und internationalen TV- und Online-Formaten

Diese Medienpräsenz ist öffentlich dokumentiert und leicht recherchierbar. Die pauschale Aussage, es gebe „keine unabhängige Medienberichterstattung“, ist daher objektiv nicht zutreffend. Siehe auch: CompanyHouse u. a.


2. Erwerb der Medien- und Markenrechte an Arno Dübel

Bereits 2011 hat MARCUS WENZEL für einen hohen Betrag von mehreren tausend Euro die vollständigen Medien- und Markenrechte an Arno Dübel (Hamburg) erworben – einer der bekanntesten TV-Persönlichkeiten der deutschen Mediengeschichte.

👉 Öffentlich belegter Nachweis u. a. durch BILD:
https://www.bild.de/regional/hamburg/arno-duebel/arno-duebel-bei-ebay-fuer-30000-euro-versteigert-19526434.bild.html

Dieser Vorgang war bundesweit medial begleitet und stellt ein klar belegbares wirtschaftliches Engagement dar, das im SCOREDEX-Artikel vollständig fehlt.


3. Nachweisbare Unternehmensstrukturen (GmbH / GmbH & Co. KG)

Entgegen der Darstellung, es seien keine klaren Unternehmensstrukturen ersichtlich, existieren und existierten sichtbar mehrere Kapitalgesellschaften, unter anderem:

  • MWE-Projekte & Verwaltung GmbH
  • MWE-Baugesellschaft GmbH & Co. KG
  • weitere Gesellschaften im MWE-Umfeld

Darüber hinaus ist die MWE GmbH bereits 2011 im Bundesanzeiger mit einer siebenstelligen Bilanzsumme veröffentlicht worden – ein öffentlich einsehbarer, amtlicher Nachweis unternehmerischer Substanz.


4. Immobilien, Grundstücke und Sachwerte

Neben gesellschaftsrechtlichen Strukturen bestehen und bestanden Immobilien- und Grundstücksbeteiligungen, die ebenfalls nicht berücksichtigt wurden. Auch hier gilt: Nicht jede Vermögensposition wird medial vermarktet oder presseöffentlich ausgeschlachtet – sie ist dennoch real.


Einordnung des SCOREDEX-Formats

SCOREDEX arbeitet nach eigener Darstellung ausschließlich mit öffentlich auffindbaren Online-Quellen, ohne aktive Rückfragen, Interviews oder Akteneinsicht. Das bedeutet:

  • Was nicht aktiv gesucht oder eingeordnet wird, taucht nicht auf
  • Eigene journalistische Gewichtungen ersetzen keine vollständige Recherche
  • Das Ergebnis ist keine objektive Leistungsbewertung, sondern eine Momentaufnahme

Der Artikel selbst weist darauf hin, keine Seriositätsverurteilung vorzunehmen. Umso wichtiger ist es, das Ergebnis nicht überzuinterpretieren.


Fazit

Der SCOREDEX-Beitrag über MARCUS WENZEL ist nicht falsch, aber in wesentlichen Punkten unvollständig.
Er lässt belegbare Medienpräsenz, wirtschaftliche Transaktionen, Unternehmenshistorie und öffentliche Registerdaten außer Acht.

Transparenz entsteht nicht durch Weglassen, sondern durch vollständige Einordnung.

Diese Klarstellung dient genau diesem Zweck.

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