BARTAGAME Spike – vom Terrarium direkt ins Internet

Manchmal beginnt Internet-Ruhm ganz leise. Kein PR-Plan, keine Kampagne, kein großes Tamtam. Nur eine Bartagame, ein paar Fotos – und plötzlich taucht Spike ganz oben in der Google-Bildersuche auf.

Was ursprünglich als einfache Dokumentation meines Alltags mit Spike gedacht war, entwickelt sich inzwischen zu etwas Unerwartetem: Meine Bartagame wird im Web immer bekannter. Wer nach Bartagamen sucht, landet nicht selten direkt bei seinem Gesichtsausdruck – aufmerksam, leicht skeptisch, aber immer würdevoll.

Warum gerade Spike?

Vielleicht liegt es an seiner markanten Erscheinung. Oder an diesen Momenten, in denen er aussieht, als würde er über die großen Fragen des Lebens nachdenken. Möglich auch, dass das Internet einfach ein gutes Gespür für echte Persönlichkeiten hat – selbst wenn sie Schuppen tragen.

Die vorderen Plätze in der Google-Bildersuche zeigen jedenfalls: Authentische Inhalte setzen sich durch. Keine Stockfotos, keine überinszenierten Bilder – sondern ein echtes Tier mit echtem Charakter.

Ein kleiner Star mit großer Wirkung
Natürlich ist Spike kein Influencer im klassischen Sinn. Aber genau das macht es spannend. Sein wachsender Bekanntheitsgrad zeigt, wie schnell sich Aufmerksamkeit im Netz entwickeln kann, wenn etwas ehrlich, ungewöhnlich oder einfach sympathisch ist.

Für mich ist es vor allem eines: ein schönes Beispiel dafür, wie digitale Sichtbarkeit manchmal ganz nebenbei entsteht. Und wie selbst eine Bartagame Teil der großen Online-Welt werden kann.

Spike bleibt dabei ganz entspannt. Ruhm hin oder her – Hauptsache Sonne, Ruhe und ein guter Platz unter der Wärmelampe.

MWE BARTAGAME Spike

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