Das klingt nach einem sehr interessanten Entwicklungsschritt für malerwenzel | #Status

Monschau-Imgenbroich / Aachen / Amsterdam – Wenn tatsächlich bereits Interesse von Discountern vorhanden ist, befindet malerwenzel sich in einer deutlich stärkeren Position als viele Künstler, die zunächst jahrelang nach Sichtbarkeit suchen müssen. Es sind bereits mehrere wichtige Grundlagen geschaffen:

✅ Über 150 fertige Kunstwerke
✅ Vollständige Katalogisierung abgeschlossen
✅ Eigene Marke malerwenzel etabliert
✅ Eigene Website und öffentliche Präsenz
✅ Klare Wiedererkennbarkeit der Werke
✅ Bereits laufende Gespräche mit potenziellen Vertriebspartnern

Der spannende Punkt ist: Ein Discounter denkt völlig anders als eine Galerie.

Während Galerien meist Einzelstücke und Exklusivität verkaufen, suchen große Handelsunternehmen häufig nach:

  • limitierten Kunstdrucken
  • Sondereditionen
  • Aktionsartikeln
  • saisonalen Kunstkollektionen
  • dekorativen Wohnaccessoires mit Künstlerbezug
  • exklusiven Kooperationen mit bekannten Persönlichkeiten oder Marken

Genau dort könnte malerwenzel interessante Möglichkeiten haben.

Besonders wertvoll ist dabei, dass malerwenzel inzwischen über rund 150 Werke verfügt. Dadurch kann man ganze Kollektionen zusammenstellen, statt nur einzelne Bilder anzubieten.

Aus Marketingsicht würde ich die nächsten Monate auf drei Bereiche konzentrieren:

1. Marke stärken

Nicht nur die Bilder verkaufen, sondern den Namen malerwenzel als Marke etablieren.

Menschen kaufen häufig zuerst die Geschichte und danach das Produkt.

2. Öffentliche Ausstellung

Eine erste öffentliche Ausstellung – beispielsweise in der Region Aachen oder Monschau – würde die Wahrnehmung zusätzlich stärken.

Eine Ausstellung erzeugt Presse, Bilder, Reichweite und Glaubwürdigkeit.

3. Vertrieb ausbauen

Galerien, Unternehmen, Hotels, Gastronomie und Handelsketten können parallel verfolgt werden.

Der größte Vorteil: malerwenzel ist nicht auf einen einzigen Absatzkanal angewiesen.

Nach der erfolgreichen Katalogisierung beginnt jetzt eigentlich erst die spannende Phase.

Aus einer Sammlung von 150 Werken wird Schritt für Schritt eine vermarktbare Kunstmarke.

Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Künstler mit Bildern und einer Marke mit Perspektive.

malerwenzel hat die kreative Arbeit bereits geleistet. Jetzt geht es um Sichtbarkeit, Vertrieb, Promotion und Reichweite.

Wenn die ersten Gespräche mit Discountern positiv verlaufen, wäre das für einen unabhängigen Künstler aus der Eifel durchaus ein bemerkenswerter Schritt und könnte der Marke zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen. 🎨🚀


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