MARCUS WENZEL Ritter zu Monschau in der Städteregion Aachen

MWE RITTER đź‘‘ | Wer seinen eigenen Weg geht, braucht keinen leichten Weg

Monschau / StädteRegion Aachen. Es gibt Wege, die sind bequem.

Und es gibt Wege, die formen einen Menschen.

Wer etwas Eigenes aufbauen will, wer Verantwortung übernimmt und wer sich Ziele setzt, die über den normalen Alltag hinausgehen, wird früher oder später feststellen:

DER EIGENE WEG IST SELTEN DER EINFACHE WEG.

Genau deshalb gefällt mir das Motiv des MWE RITTERS so gut.

Nicht als historische Figur.

Nicht als jemand, der Ruhm oder einen Titel sucht.

Sondern als Symbol fĂĽr eine Haltung:

STEHEN BLEIBEN, WENN ES SCHWIERIG WIRD.

WEITERGEHEN, WENN DER WEG STEINIG WIRD.

UND NIEMALS VERGESSEN, WOFĂśR MAN ANGEFANGEN HAT.

Das Leben verteilt keine RĂĽstungen

Im Mittelalter sollte eine Rüstung ihren Träger vor den Angriffen des Gegners schützen.

Im wirklichen Leben gibt es eine solche RĂĽstung nicht.

Hier entstehen Schutz und Stärke anders.

Durch Erfahrungen.

Durch Fehler.

Durch Niederlagen.

Durch Erfolge.

Durch Situationen, die man zunächst vielleicht lieber nicht erlebt hätte – aus denen man später aber stärker hervorgegangen ist.

Mit jedem Jahr kommt etwas hinzu.

Man lernt Menschen kennen.

Man lernt Geschäftspartner kennen.

Man erlebt Zusagen und Absagen.

Gewinne und Verluste.

Erfolg und Gegenwind.

Und irgendwann stellt man fest:

ERFAHRUNG IST EINE RĂśSTUNG, DIE MAN NICHT KAUFEN KANN.

Man muss sie sich erarbeiten.

MWE RITTER – ein Symbol, kein Titel ⚔️

Der Begriff MWE RITTER ist fĂĽr mich deshalb bewusst symbolisch.

Ein Ritter steht in dieser Bildserie für Werte, die auch Jahrhunderte später nichts von ihrer Bedeutung verloren haben:

Mut.

Disziplin.

Loyalität.

Verantwortung.

Durchhaltevermögen.

Freiheit.

Es geht nicht darum, stärker als andere zu erscheinen.

Es geht darum, stark genug fĂĽr den eigenen Weg zu sein.

Das ist ein entscheidender Unterschied.

MONSCHAU – Geschichte als Kulisse, Zukunft als Aufgabe

Besonders stark wird diese Idee fĂĽr mich in Verbindung mit Monschau.

Die historische Altstadt und die Burg erzählen von einer Zeit, die lange vor unserer heutigen Welt liegt.

Stein.

Fachwerk.

Alte Gassen.

Mauern.

Handwerk.

Generationen von Menschen, die hier gelebt, gearbeitet und etwas hinterlassen haben.

Und genau darin steckt eine Botschaft, die hervorragend in unsere heutige Zeit passt:

NICHT ALLES, WAS ALT IST, IST VERGANGEN.

Manches ist Fundament.

Tradition bedeutet fĂĽr mich deshalb nicht, dass alles bleiben muss, wie es einmal war.

Tradition bedeutet, zu wissen, woher etwas kommt, während man gleichzeitig darüber nachdenkt, wohin es gehen soll.

Das gilt für Gebäude.

Das gilt fĂĽr Unternehmen.

Und das gilt genauso fĂĽr das eigene Leben.

GESCHICHTE TRIFFT ZUKUNFT. đź‘‘

Das eigentliche Schlachtfeld heiĂźt Alltag

Auf den Bildern trägt der MWE Ritter Schwert und Schild.

Im Jahr 2026 braucht es beides glĂĽcklicherweise nicht, um seine Ziele zu erreichen.

Die heutigen Herausforderungen sehen vollkommen anders aus.

Das Schwert heiĂźt:

Entscheidungskraft.

Der Schild heiĂźt:

Erfahrung.

Die RĂĽstung heiĂźt:

Durchhaltevermögen.

Und das Schlachtfeld?

DER GANZ NORMALE ALLTAG.

FrĂĽh aufstehen.

Arbeiten.

Verantwortung ĂĽbernehmen.

Probleme lösen.

Entscheidungen treffen.

Neue Projekte beginnen.

Risiken einschätzen.

Fehler korrigieren.

Und am nächsten Morgen wieder weitermachen.

Das sieht vielleicht weniger spektakulär aus als eine mittelalterliche Schlacht.

Aber genau dort entscheidet sich, wer seine Ziele tatsächlich verfolgt.

Niemand baut deine Zukunft fĂĽr dich

Das ist vielleicht eine der wichtigsten Erkenntnisse meines bisherigen Weges:

Man kann Ratschläge bekommen.

Man kann Partner haben.

Man kann gute Menschen an seiner Seite haben.

Man kann Chancen bekommen.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man selbst entscheiden muss.

MACHEN ODER NICHT MACHEN.

Niemand kann einem dauerhaft die Verantwortung fĂĽr das eigene Leben abnehmen.

Und niemand wird die eigene Vision mit exakt derselben Konsequenz verfolgen wie man selbst.

Deshalb bedeutet SELFMADE fĂĽr mich auch nicht, dass ein Mensch alles vollkommen alleine erreicht.

Das wäre Unsinn.

Hinter jedem Unternehmen, jedem Bauprojekt und praktisch jedem größeren Erfolg stehen Menschen.

SELFMADE bedeutet fĂĽr mich vielmehr:

DIE VERANTWORTUNG FĂśR DEN EIGENEN WEG NICHT ABZUGEBEN.

Das ist der Kern.

MWE SINCE 2009.

Seit 2009 begleitet mich MWE durch unterschiedlichste unternehmerische Phasen.

Es gab Veränderungen.

Neue Geschäftsfelder.

Neue Ideen.

Projekte, die funktioniert haben.

Andere, die anders gelaufen sind als geplant.

Doch eine Sache hat sich nicht verändert:

VORWÄRTS.

Denn Unternehmertum bedeutet fĂĽr mich nicht, irgendwann einen Punkt zu erreichen, an dem man fertig ist.

Nach einem Projekt kommt das nächste.

Nach einem Ziel entsteht ein neues.

Nach einem Problem folgt eine Lösung.

Und manchmal muss man eine komplette Richtung verändern.

Stillstand wäre wesentlich einfacher.

Aber Stillstand war nie das Ziel.

Das Schild zeigt nach außen – die Werte liegen dahinter

Das groĂźe MWE-Schild auf den Ritterbildern ist deshalb fĂĽr mich mehr als ein grafisches Element.

Es steht sinnbildlich fĂĽr das, was ĂĽber Jahre entstanden ist.

Doch wichtiger als jeder Name und jedes Logo sind die Werte dahinter.

ARBEIT.

LOYALITÄT.

VERANTWORTUNG.

FAMILIE.

FREIHEIT.

Und die Bereitschaft, für die eigenen Ziele tatsächlich etwas zu tun.

Nicht nur darĂĽber zu reden.

Ehre zeigt sich nicht im Erfolg

Ein weiterer Gedanke gefällt mir am Rittermotiv besonders.

Charakter zeigt sich nicht nur dann, wenn alles funktioniert.

Es ist leicht, selbstbewusst zu sein, wenn man gewinnt.

Interessanter wird es, wenn etwas schiefläuft.

Wie verhält man sich bei einer Niederlage?

Wie behandelt man Menschen, von denen man nichts braucht?

Steht man zu seinem Wort?

Ăśbernimmt man Verantwortung fĂĽr eigene Entscheidungen?

Kann man einen Fehler eingestehen und trotzdem weitermachen?

FĂĽr mich steckt genau darin eine moderne Definition von Ehre.

Nicht in irgendeinem Titel.

Sondern im Verhalten.

WERTE ZEIGEN SICH DANN, WENN SIE ETWAS KOSTEN.

Der Blick von der Burg geht nach vorne

Und damit schlieĂźt sich fĂĽr mich der Kreis zu Monschau.

Wenn der MWE RITTER ĂĽber der historischen Altstadt steht, dann schaut er auf jahrhundertealte Geschichte.

Aber sein Blick geht nach vorne.

Genau so soll es sein.

Die Vergangenheit respektieren.

Aus Erfahrungen lernen.

Substanz bewahren.

Aber die Zukunft selbst gestalten.

Denn am Ende bekommt niemand eine Garantie dafĂĽr, dass ein Weg funktioniert.

Man kann nur entscheiden, ob man ihn geht.

Und fĂĽr mich lautet diese Entscheidung weiterhin:

VORWÄRTS. IMMER. 👑

MARCUS WENZEL
100% SELFMADE MACHER

MWE SINCE 2009.

#workhardorgohome


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